Schon wieder du,
was hast du bloß?
Ich sehe dich
und ’s ist vorbei
Vorüber
Geschehen.
Schon wieder ich,
ich weiß nicht warum,
muss dich nur sehen
und du hast mich gestohlen
gefangen
gewonnen.
Du.
Ich.
Wir?
Gib dir
ein Ruck.
Schon wieder du
3 Dezember 2009 um 20:57 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, gedicht, herz, hoffnung, liebe, nähe, träumen
Nebelschwaden baden
3 November 2009 um 20:24 (Gedichte)
Tags: baden, du, fühlen, gedicht, hoffnung, kuss, liebe, nähe, Nebelschwaden, sehen, träumen
In Nebelschwaden
zusammen barfuß waten,
Hand in Hand
nackt mit dir baden,
nur um mich dann
an deinem Anblick zu laben.
Wagen
tu ich’s dich zu küssen,
nur um ’s zu wissen
und sicher zu sein.
Ich will dich nie mehr missen,
an deiner Seite
sehe ich mich
dir sagen,
ich will und liebe nur dich.
zuFALLE
4 Oktober 2009 um 17:38 (Gedichte)
Tags: fallen, fallen lassen, fühlen, hilflos, ohnmacht, träumen, zufall
Zufälle
zusammen fallen
lassen
die man nicht
fassen
kann,
lassen einen nicht los.
Traumonaut
4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
Hautkontakt
2 Oktober 2009 um 17:18 (Gedichte)
Tags: liebe, fühlen, riechen, schmecken, leer, träumen, nähe, herz, leere, traum, mögen, rücken, brust, busen, liebkosen, haut, kontakt, hautkontakt
Ihhh!
Bitte bleib
mir weg vom Leib!
Ich mag nicht deine Lippen schmecken
und deinen zarten Hals ablecken,
Mag nicht wie in der Sauna sitzen
mit dir unter der Decke schwitzen,
Mag nicht deinen Bauch liebkosen
und mit deinen Brüsten schmusen,
Mag nicht massieren deinen Rücken
und fest dich an mich drücken.
Ich mag nicht deinen Herzschlag hören,
mag nicht deinen Atemzug spüren,
mag nicht am Beckenknochen diese Stelle
oder zwischen deinen Busen diese Welle…
Ganz einfach und schlicht,
Ich mag das alles nicht.
Kissenträume
27 September 2009 um 22:07 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, kissen, kuss, liebe, nähe, ohnmacht, traum, traumwelt, traurig, träumen, wärme
Ich lag im Tiefschlaf.
langsam bin ich dann aus der Traumwelt hinaus geglitten.
Ich dachte ich halte dich im Arm.
Ich war froh.
Ich fühlte noch deine Wärme.
Und dein Herzschlag.
Und deine Atemzüge.
Die läuteten Glocken machten mir erst bewusst,
dass du ein Kissen warst, auf dem JJ gestickt war.
Sonnenuntergang
24 September 2009 um 19:12 (Gedichte)
Tags: fühlen, gott, hilflos, himmel, liebe, ohnmacht, sonne, sonnenuntergang, traurig, träumen
Glühender Himmel
brennender Wolkenfetzen,
Glück Sprühender
den nichts kann verletzen
außer eins.
Der erste Tag
“Zusammen!“, gelacht,
haben uns einen
Sonnenuntergang
erdacht.
Am Ende,
vorher nie
einen zusammen gesehen,
Gott der Thor
hat Sinn für Humor,
verzeih, für Ironie.
Manchmal
29 August 2009 um 16:36 (Gedichte)
Tags: fühlen, glauben, herz, hilflos, hoffen, hoffnung, liebe, lieben, ohnmacht, träumen
Manchmal glaubt man zu glauben.
Manchmal glaubt man zu hoffen.
Manchmal glaubt man zu bewegen.
Manchmal glaubt man zu erschaffen.
Manchmal glaubt man zu fühlen.
Manchmal glaubt man zu leben.
Manchmal glaubt man zu lieben.
Manchmal glaubt man viel…
Luftsandburgen bauen
26 August 2009 um 21:21 (Gedichte)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, luftsandburg, mond, sandburg, traurig, träumen
Wenn ich zur Arbeit fahre,
wenn ich in die Stadt gehe,
wenn ich einkaufen bin,
wenn ich im Park liege,
wenn ich ins Schwimmbad gehe,
wenn ich Musik höre,
wenn ich dem Mond zuschaue,
dann baue ich mir eine Luftsandburg
und hoffe, dass sie eines Tages genauso
fliegen,
wie auf festem Boden
stehen
wird.
Mitternachtstraum
8 August 2009 um 13:58 (Gedichte)
Tags: engel, gedicht, himmel, kuss, licht, liebe, love, mond, traum, träumen
Leicht,
wie Regenduft
schwebt’s,
in der Luft.
Erfrischend,
wie Mondeslicht
berührt’s,
dein Gesicht.
Mein Gedicht,
fliegst
zum Himmelszelt dich,
wiegst –
Das Spiegelbild der Luna liebkost das Wasser des ruhigen Sees
und wird gestreichelt von einer Feder, die du, Engel, verloren hast,
als du mich in meinen Träumen besuchtest.