4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
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2 Oktober 2009 um 17:18 (Gedichte)
Tags: liebe, fühlen, riechen, schmecken, leer, träumen, nähe, herz, leere, traum, mögen, rücken, brust, busen, liebkosen, haut, kontakt, hautkontakt
Ihhh!
Bitte bleib
mir weg vom Leib!
Ich mag nicht deine Lippen schmecken
und deinen zarten Hals ablecken,
Mag nicht wie in der Sauna sitzen
mit dir unter der Decke schwitzen,
Mag nicht deinen Bauch liebkosen
und mit deinen Brüsten schmusen,
Mag nicht massieren deinen Rücken
und fest dich an mich drücken.
Ich mag nicht deinen Herzschlag hören,
mag nicht deinen Atemzug spüren,
mag nicht am Beckenknochen diese Stelle
oder zwischen deinen Busen diese Welle…
Ganz einfach und schlicht,
Ich mag das alles nicht.
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27 September 2009 um 22:07 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, kissen, kuss, liebe, nähe, ohnmacht, traum, traumwelt, traurig, träumen, wärme
Ich lag im Tiefschlaf.
langsam bin ich dann aus der Traumwelt hinaus geglitten.
Ich dachte ich halte dich im Arm.
Ich war froh.
Ich fühlte noch deine Wärme.
Und dein Herzschlag.
Und deine Atemzüge.
Die läuteten Glocken machten mir erst bewusst,
dass du ein Kissen warst, auf dem JJ gestickt war.
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24 August 2009 um 20:52 (Textchen)
Tags: alptraum, angst, bilder, erwachen, traum
Heute Nacht hatte ich einen Alptraum.
Es war nicht einer dieser „fallen“-Träume.
Ich fand ihn viel schlimmer.
Ich lag in meinem Bett.
Um mich rum waren Poster und Bilder aufgehängt.
Ich mochte die Bilder.
Es waren welche dabei die ich gemacht hatte.
Als ich das Licht ausmachte, spürte ich im Nacken
dieses Gefühl das man bekommt wenn man meint
man wird beobachtet.
Ich bekam Angst.
Als ich das Licht wieder anmachte sah ich wie sich
die Bilder auf mich zu bewegten.
Sie wollten mich töten.
Als ich das Licht wieder ausmachte sagte ich ihnen noch,
dass sie nicht so böse sein sollen, ich habe sie schließlich
erschaffen.
Dann kam wieder dieses Gefühl und ich wusste dass die
Bilder wieder kamen.
Plötzlich wachte ich mit klopfendem Herzen auf.
Ich hatte weiterhin dieses Gefühl.
Es war 2:52 Uhr.
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8 August 2009 um 13:58 (Gedichte)
Tags: engel, gedicht, himmel, kuss, licht, liebe, love, mond, traum, träumen
Leicht,
wie Regenduft
schwebt’s,
in der Luft.
Erfrischend,
wie Mondeslicht
berührt’s,
dein Gesicht.
Mein Gedicht,
fliegst
zum Himmelszelt dich,
wiegst –
Das Spiegelbild der Luna liebkost das Wasser des ruhigen Sees
und wird gestreichelt von einer Feder, die du, Engel, verloren hast,
als du mich in meinen Träumen besuchtest.
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10 Dezember 2008 um 18:03 (Gedichte)
Tags: du, feuer, gedicht, geschenk, liebe, nähe, plätzchen, tannenbaum, traum, träumen, weihnachten, zimt, zimtgeruch
Feuerschein und
Zimtgeruch,
Kinderschrein und
Familienbesuch.
Tannebaum und
Mandelplätzchen,
Weihnachtstraum und
kleine Schätzchen.
Weiße Pracht
über Nacht
Familien-
fest der Liebe.
Nur ein Geschenk,
das gefällt
auf der Welt:
- Du.
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17 Oktober 2008 um 12:45 (Gedichte)
Tags: blick, du, fühlen, freude, gedicht, herz, lächeln, morgen, traum, träumen
Ich weiß noch,
damals,
als wir uns kennenlernten.
Es war so süß,
dein Lächeln,
so erwärmend,
dein Blick.
Mir wird heut noch ganz anders,
Gänsehautgarantie,
wenn ich daran denke.
Und dann,
das Ja – ein Garant,
dass das Herz
vor Freude zerspringt.
Wie schön das ich diesen
Augenblick jeden Morgen
von neuem entgegenfiebern darf.
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26 Juli 2006 um 16:52 (Textchen)
Tags: du, fühlen, herz, hilflos, himmel, hoffnung, liebe, ohnmacht, prinz, prinzessin, tod, traum, traurig
Er saß allein in seinem Schloss.
Seine Prinzessin kannte er.
Sie lebte weit weg, in einem fernen Königreich.
Er liebte sie, und freute sich das sie unterwegs zu ihm war.
Er wusste nicht das seine Prinzessin ihn nicht liebte.
Ihr Liebster wohnte in ihrem Nachbarkönigreich.
Sie hatte Mitleid mit dem kleinen Prinzen, der sie so aufopfernd liebte.
Sie sollte auf dem Weg zu ihm sein, doch sie ging zu ihrem Liebsten.
Der kleine Prinz wartet.
Jeden Morgen stieg er auf den höchsten Turm und späte hinaus ins Land,
suchte nach seiner Prinzessin.
Jahre vergingen und er stand bei Wind und Wetter oben auf seinem Turm.
Als er nicht mehr laufen konnte ließ er sich jeden Morgen auf seinen Turm tragen,
doch sie kam nicht.
Er legte sich in sein Bett und wartete bis der Tod ihn mitnahm,
seine Hoffnung war verloren.
Dann kam er.
Doch seine Prinzessin kam auch,
sie hatte sich nicht verändert, jung und hübsch wie am ersten Tag.
Beide standen sie neben ihm,
links der Tod, rechts seine Prinzessin.
Der kleine Prinz fragt seine Prinzessin: „Warum kamst du nicht?“
Da antwortet sie: „Weil ich dich nicht geliebt habe.“
Da fragt der kleine Prinz: „Warum hast du mir das nie gesagt? Ich habe auf dich gewartet.“
Und plötzlich erkannte seine Prinzessin was sie getan hatte
und ein Träne kullerte die Wange hinab.
Sie gab dem kleinen alten, sterbenden Prinz einen Kuss auf die Stirn.
Er sagt: „Belaste dich nicht mit Trauer, sei glücklich, ich pass auf dich auf.“
und mit diesen Worten nahm er den Tod bei der Hand und ließ sich zum Himmelstor führen,
seine weinende Prinzessin kniend vor seiner Hülle zurücklassend.
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