Rumpel Pumpel
Ich bump euch um!
rumpel pumpel
ich stump euch um!
rumpel pumpel
ich lach euch aus!
rumpel pumpel
ich schmeiß euch raus!
rumpel pumpel
ich bin groß!
rumpel pumpel
ich bin famos!
rumpel pumpel
ich bin stark wie Stein!
rumpel
ich bin ganz allein -
ohne dich
pumpel.
Rumpel Pumpel
9 Dezember 2009 um 19:41 (Gedichte)
Tags: du, gedicht, hoffnung, leere, liebe, ohnmacht, stärke, traurig
Schon wieder du
3 Dezember 2009 um 20:57 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, gedicht, herz, hoffnung, liebe, nähe, träumen
Schon wieder du,
was hast du bloß?
Ich sehe dich
und ’s ist vorbei
Vorüber
Geschehen.
Schon wieder ich,
ich weiß nicht warum,
muss dich nur sehen
und du hast mich gestohlen
gefangen
gewonnen.
Du.
Ich.
Wir?
Gib dir
ein Ruck.
Nebelschwaden baden
3 November 2009 um 20:24 (Gedichte)
Tags: baden, du, fühlen, gedicht, hoffnung, kuss, liebe, nähe, Nebelschwaden, sehen, träumen
In Nebelschwaden
zusammen barfuß waten,
Hand in Hand
nackt mit dir baden,
nur um mich dann
an deinem Anblick zu laben.
Wagen
tu ich’s dich zu küssen,
nur um ’s zu wissen
und sicher zu sein.
Ich will dich nie mehr missen,
an deiner Seite
sehe ich mich
dir sagen,
ich will und liebe nur dich.
Augen
1 November 2009 um 21:07 (Gedichte)
Tags: liebe, gedicht, sehen, fühlen, nähe, herz, du, augen, hals, auge, bauch
Augen sind wunderschön,
glaub’s mir, ich hab’s geseh’n!
Unfassbar tief und weit
und seit
ich dich kenn
gleit ich in deine.
Und meine?
Denen kann ich nicht mehr trauen
und muss auf meine andern Sinne bauen.
Doch ein Nachteil hat’s,
man kann sie nicht berühr’n
wie Hals und Bauch,
doch man kann sich für immer in ihnen verlier’n.
Schlechte Angewohnheit
28 Oktober 2009 um 21:59 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, gedicht, herz, hilflos, hoffnung, liebe, ohnmacht, traurig
Ja tut mir leid,
du hast recht
ich geb’s zu
ist ne schlechte Angewohnheit.
Es war alles spaßig,
drum bitt ich um Verzeihung,
und doch ernst gemeint,
ich bin so dumm.
Ich werd’s nie wieder tun,
versprochen!
Diese idiotische Ideen,
dumme Ausgeburten meiner Fantasie,
pah! gottseidank hast du mein Herz gebrochen,
ich schwör’s, lieben tu ich dich nie -
wieder
Traumonaut
4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
Hautkontakt
2 Oktober 2009 um 17:18 (Gedichte)
Tags: liebe, fühlen, riechen, schmecken, leer, träumen, nähe, herz, leere, traum, mögen, rücken, brust, busen, liebkosen, haut, kontakt, hautkontakt
Ihhh!
Bitte bleib
mir weg vom Leib!
Ich mag nicht deine Lippen schmecken
und deinen zarten Hals ablecken,
Mag nicht wie in der Sauna sitzen
mit dir unter der Decke schwitzen,
Mag nicht deinen Bauch liebkosen
und mit deinen Brüsten schmusen,
Mag nicht massieren deinen Rücken
und fest dich an mich drücken.
Ich mag nicht deinen Herzschlag hören,
mag nicht deinen Atemzug spüren,
mag nicht am Beckenknochen diese Stelle
oder zwischen deinen Busen diese Welle…
Ganz einfach und schlicht,
Ich mag das alles nicht.
Rand der Welt
2 Oktober 2009 um 17:14 (Textchen)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, ohnmacht, sad, traurig, warum
Lesen, schreiben, rechnen – das alles kann man lernen,
dort kann man gut, oder schlecht sein, es sich selbst
beibringen, oder beibringen lassen.
Liebe jedoch…ich habe das Gefühl, dass es sich um
eine unveränderliche Tatsache handelt. Entweder Oder.
Mann kann nichts dagegen tun und muss akzeptieren.
Es gibt zwar die Möglichkeit ebenso geholfen zu bekommen,
aber dies würde bedeuten jemand anderes liebt einen.
Darum frage ich mich, soll ich lieber vom Rand der Welt
springen, oder doch lieber auf den Wolken
nach dieser Person suchen?
Man sollte noch bedenken, dass ich wenig Taschengeld
für die Reise besitze.
Kissenträume
27 September 2009 um 22:07 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, kissen, kuss, liebe, nähe, ohnmacht, traum, traumwelt, traurig, träumen, wärme
Ich lag im Tiefschlaf.
langsam bin ich dann aus der Traumwelt hinaus geglitten.
Ich dachte ich halte dich im Arm.
Ich war froh.
Ich fühlte noch deine Wärme.
Und dein Herzschlag.
Und deine Atemzüge.
Die läuteten Glocken machten mir erst bewusst,
dass du ein Kissen warst, auf dem JJ gestickt war.
Sonnenuntergang
24 September 2009 um 19:12 (Gedichte)
Tags: fühlen, gott, hilflos, himmel, liebe, ohnmacht, sonne, sonnenuntergang, traurig, träumen
Glühender Himmel
brennender Wolkenfetzen,
Glück Sprühender
den nichts kann verletzen
außer eins.
Der erste Tag
“Zusammen!“, gelacht,
haben uns einen
Sonnenuntergang
erdacht.
Am Ende,
vorher nie
einen zusammen gesehen,
Gott der Thor
hat Sinn für Humor,
verzeih, für Ironie.