In Nebelschwaden
zusammen barfuß waten,
Hand in Hand
nackt mit dir baden,
nur um mich dann
an deinem Anblick zu laben.
Wagen
tu ich’s dich zu küssen,
nur um ’s zu wissen
und sicher zu sein.
Ich will dich nie mehr missen,
an deiner Seite
sehe ich mich
dir sagen,
ich will und liebe nur dich.
Nebelschwaden baden
3 November 2009 um 20:24 (Gedichte)
Tags: baden, du, fühlen, gedicht, hoffnung, kuss, liebe, nähe, Nebelschwaden, sehen, träumen
Schlechte Angewohnheit
28 Oktober 2009 um 21:59 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, gedicht, herz, hilflos, hoffnung, liebe, ohnmacht, traurig
Ja tut mir leid,
du hast recht
ich geb’s zu
ist ne schlechte Angewohnheit.
Es war alles spaßig,
drum bitt ich um Verzeihung,
und doch ernst gemeint,
ich bin so dumm.
Ich werd’s nie wieder tun,
versprochen!
Diese idiotische Ideen,
dumme Ausgeburten meiner Fantasie,
pah! gottseidank hast du mein Herz gebrochen,
ich schwör’s, lieben tu ich dich nie -
wieder
Traumonaut
4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
Rand der Welt
2 Oktober 2009 um 17:14 (Textchen)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, ohnmacht, sad, traurig, warum
Lesen, schreiben, rechnen – das alles kann man lernen,
dort kann man gut, oder schlecht sein, es sich selbst
beibringen, oder beibringen lassen.
Liebe jedoch…ich habe das Gefühl, dass es sich um
eine unveränderliche Tatsache handelt. Entweder Oder.
Mann kann nichts dagegen tun und muss akzeptieren.
Es gibt zwar die Möglichkeit ebenso geholfen zu bekommen,
aber dies würde bedeuten jemand anderes liebt einen.
Darum frage ich mich, soll ich lieber vom Rand der Welt
springen, oder doch lieber auf den Wolken
nach dieser Person suchen?
Man sollte noch bedenken, dass ich wenig Taschengeld
für die Reise besitze.
Kissenträume
27 September 2009 um 22:07 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, kissen, kuss, liebe, nähe, ohnmacht, traum, traumwelt, traurig, träumen, wärme
Ich lag im Tiefschlaf.
langsam bin ich dann aus der Traumwelt hinaus geglitten.
Ich dachte ich halte dich im Arm.
Ich war froh.
Ich fühlte noch deine Wärme.
Und dein Herzschlag.
Und deine Atemzüge.
Die läuteten Glocken machten mir erst bewusst,
dass du ein Kissen warst, auf dem JJ gestickt war.
Manchmal
29 August 2009 um 16:36 (Gedichte)
Tags: fühlen, glauben, herz, hilflos, hoffen, hoffnung, liebe, lieben, ohnmacht, träumen
Manchmal glaubt man zu glauben.
Manchmal glaubt man zu hoffen.
Manchmal glaubt man zu bewegen.
Manchmal glaubt man zu erschaffen.
Manchmal glaubt man zu fühlen.
Manchmal glaubt man zu leben.
Manchmal glaubt man zu lieben.
Manchmal glaubt man viel…
Mathematik
27 August 2009 um 20:49 (Gedichte)
Tags: herz, hilflos, hoffnung, leere, liebe, null, ohnmacht, schade, tage, traurig, warum
Die Eins
Zwei
Drei
ein paar Tage.
Die Vier
Fünf
Sechs
eine Woche.
Die Sieben
Acht
Neun
ein paar Wochen?
Falsch! Am Ende steht immer die Null.
Luftsandburgen bauen
26 August 2009 um 21:21 (Gedichte)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, luftsandburg, mond, sandburg, traurig, träumen
Wenn ich zur Arbeit fahre,
wenn ich in die Stadt gehe,
wenn ich einkaufen bin,
wenn ich im Park liege,
wenn ich ins Schwimmbad gehe,
wenn ich Musik höre,
wenn ich dem Mond zuschaue,
dann baue ich mir eine Luftsandburg
und hoffe, dass sie eines Tages genauso
fliegen,
wie auf festem Boden
stehen
wird.
Frauenfantasie
9 April 2008 um 17:02 (Gedichte)
Tags: augen, du, fantasie, fühlen, frau, gedicht, himmel, hoffnung, licht, liebe, mond, ohnmacht, regen, Stern, träumen, wolken
Der Regen prasselt
gegen die Scheibe,
Ich schau’ hinauf
in die weite
Ferne.
Ein Stern
durch die Wolken glänzt
und der Mond
in deinen Augen tanzt
bewegst du dich leicht
in seinem Licht.
Ich seh’ ganz klar
dein Gesicht,
doch nie
werd ich dich kennen lernen,
meine Frau
der Fantasie.
Leere
13 März 2008 um 21:48 (Gedichte)
Tags: be, empty, hoffnung, hope, leere, liebe, love, rats, ratten, sad, sein, traurig, why
Da sein
Dort sein
Hier sein
Fort sein
Traurig sein?
Trübe sein?
Wütend sein?
Müde sein?
- Leer sein.
Warum?
„Weil mich Ratten mögen“
sagte die Hoffnung,
schnitt sich ein weiteres Stück von den Rippen
und warf es den Ratten vor.