4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
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2 Oktober 2009 um 17:14 (Textchen)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, ohnmacht, sad, traurig, warum
Lesen, schreiben, rechnen – das alles kann man lernen,
dort kann man gut, oder schlecht sein, es sich selbst
beibringen, oder beibringen lassen.
Liebe jedoch…ich habe das Gefühl, dass es sich um
eine unveränderliche Tatsache handelt. Entweder Oder.
Mann kann nichts dagegen tun und muss akzeptieren.
Es gibt zwar die Möglichkeit ebenso geholfen zu bekommen,
aber dies würde bedeuten jemand anderes liebt einen.
Darum frage ich mich, soll ich lieber vom Rand der Welt
springen, oder doch lieber auf den Wolken
nach dieser Person suchen?
Man sollte noch bedenken, dass ich wenig Taschengeld
für die Reise besitze.
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24 September 2009 um 19:12 (Gedichte)
Tags: fühlen, gott, hilflos, himmel, liebe, ohnmacht, sonne, sonnenuntergang, traurig, träumen
Glühender Himmel
brennender Wolkenfetzen,
Glück Sprühender
den nichts kann verletzen
außer eins.
Der erste Tag
“Zusammen!“, gelacht,
haben uns einen
Sonnenuntergang
erdacht.
Am Ende,
vorher nie
einen zusammen gesehen,
Gott der Thor
hat Sinn für Humor,
verzeih, für Ironie.
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26 August 2009 um 21:21 (Gedichte)
Tags: fühlen, himmel, hoffnung, leere, liebe, luftsandburg, mond, sandburg, traurig, träumen
Wenn ich zur Arbeit fahre,
wenn ich in die Stadt gehe,
wenn ich einkaufen bin,
wenn ich im Park liege,
wenn ich ins Schwimmbad gehe,
wenn ich Musik höre,
wenn ich dem Mond zuschaue,
dann baue ich mir eine Luftsandburg
und hoffe, dass sie eines Tages genauso
fliegen,
wie auf festem Boden
stehen
wird.
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8 August 2009 um 13:58 (Gedichte)
Tags: engel, gedicht, himmel, kuss, licht, liebe, love, mond, traum, träumen
Leicht,
wie Regenduft
schwebt’s,
in der Luft.
Erfrischend,
wie Mondeslicht
berührt’s,
dein Gesicht.
Mein Gedicht,
fliegst
zum Himmelszelt dich,
wiegst –
Das Spiegelbild der Luna liebkost das Wasser des ruhigen Sees
und wird gestreichelt von einer Feder, die du, Engel, verloren hast,
als du mich in meinen Träumen besuchtest.
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9 April 2008 um 17:02 (Gedichte)
Tags: augen, du, fantasie, fühlen, frau, gedicht, himmel, hoffnung, licht, liebe, mond, ohnmacht, regen, Stern, träumen, wolken
Der Regen prasselt
gegen die Scheibe,
Ich schau’ hinauf
in die weite
Ferne.
Ein Stern
durch die Wolken glänzt
und der Mond
in deinen Augen tanzt
bewegst du dich leicht
in seinem Licht.
Ich seh’ ganz klar
dein Gesicht,
doch nie
werd ich dich kennen lernen,
meine Frau
der Fantasie.
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23 Februar 2008 um 19:27 (Gedichte)
Tags: du, heart, heaven, herz, himmel, kiss, kuss, liebe, love, you
Feuerrot der Himmelsglut
leuchtet hoch
frisst auf das Blau
um aufzugeh’n in Asche,
schwarz.
Stille der Hoffnung
senkt sich nieder -
streichle sanft
dein’ Mund,
liebkost meine Augen
mit deinem Blick,
mit dem Kuss mir den
Atem rauben -
die Zeit steht still.
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26 Juli 2006 um 16:52 (Textchen)
Tags: du, fühlen, herz, hilflos, himmel, hoffnung, liebe, ohnmacht, prinz, prinzessin, tod, traum, traurig
Er saß allein in seinem Schloss.
Seine Prinzessin kannte er.
Sie lebte weit weg, in einem fernen Königreich.
Er liebte sie, und freute sich das sie unterwegs zu ihm war.
Er wusste nicht das seine Prinzessin ihn nicht liebte.
Ihr Liebster wohnte in ihrem Nachbarkönigreich.
Sie hatte Mitleid mit dem kleinen Prinzen, der sie so aufopfernd liebte.
Sie sollte auf dem Weg zu ihm sein, doch sie ging zu ihrem Liebsten.
Der kleine Prinz wartet.
Jeden Morgen stieg er auf den höchsten Turm und späte hinaus ins Land,
suchte nach seiner Prinzessin.
Jahre vergingen und er stand bei Wind und Wetter oben auf seinem Turm.
Als er nicht mehr laufen konnte ließ er sich jeden Morgen auf seinen Turm tragen,
doch sie kam nicht.
Er legte sich in sein Bett und wartete bis der Tod ihn mitnahm,
seine Hoffnung war verloren.
Dann kam er.
Doch seine Prinzessin kam auch,
sie hatte sich nicht verändert, jung und hübsch wie am ersten Tag.
Beide standen sie neben ihm,
links der Tod, rechts seine Prinzessin.
Der kleine Prinz fragt seine Prinzessin: „Warum kamst du nicht?“
Da antwortet sie: „Weil ich dich nicht geliebt habe.“
Da fragt der kleine Prinz: „Warum hast du mir das nie gesagt? Ich habe auf dich gewartet.“
Und plötzlich erkannte seine Prinzessin was sie getan hatte
und ein Träne kullerte die Wange hinab.
Sie gab dem kleinen alten, sterbenden Prinz einen Kuss auf die Stirn.
Er sagt: „Belaste dich nicht mit Trauer, sei glücklich, ich pass auf dich auf.“
und mit diesen Worten nahm er den Tod bei der Hand und ließ sich zum Himmelstor führen,
seine weinende Prinzessin kniend vor seiner Hülle zurücklassend.
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