Augen sind wunderschön,
glaub’s mir, ich hab’s geseh’n!
Unfassbar tief und weit
und seit
ich dich kenn
gleit ich in deine.
Und meine?
Denen kann ich nicht mehr trauen
und muss auf meine andern Sinne bauen.
Doch ein Nachteil hat’s,
man kann sie nicht berühr’n
wie Hals und Bauch,
doch man kann sich für immer in ihnen verlier’n.
Augen
1 November 2009 um 21:07 (Gedichte)
Tags: auge, augen, bauch, du, fühlen, gedicht, hals, herz, liebe, nähe, sehen
Schlechte Angewohnheit
28 Oktober 2009 um 21:59 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, gedicht, herz, hilflos, hoffnung, liebe, ohnmacht, traurig
Ja tut mir leid,
du hast recht
ich geb’s zu
ist ne schlechte Angewohnheit.
Es war alles spaßig,
drum bitt ich um Verzeihung,
und doch ernst gemeint,
ich bin so dumm.
Ich werd’s nie wieder tun,
versprochen!
Diese idiotische Ideen,
dumme Ausgeburten meiner Fantasie,
pah! gottseidank hast du mein Herz gebrochen,
ich schwör’s, lieben tu ich dich nie -
wieder
Traumonaut
4 Oktober 2009 um 12:58 (Gedichte)
Tags: du, herz, himmel, hoffnung, liebe, schwerelos, Stern, traum, Traumonaut, träumen, Universum
Bin schon ganz aufgeregt,
weiß noch nicht wo `s heut hingeht,
doch die Rakete steht
schon bereit.
Bald ist es soweit
das Ziel ist noch fern,
eins weiß ich,
es liegt auf einem anderen Stern.
Lang drauf gewartet
wurd’ der Countdown gestartet,
die Luken geschlossen
und nach 3 2 1
in den Himmel geschossen.
Schwerelos flieg ich umher,
ferne Welten,
ich will „Mehr mehr mehr!“
denk ich mir
und schenke mein Herz,
den Traumonauten mit seinem Universum,
dir.
Hautkontakt
2 Oktober 2009 um 17:18 (Gedichte)
Tags: brust, busen, fühlen, haut, hautkontakt, herz, kontakt, leer, leere, liebe, liebkosen, mögen, nähe, rücken, riechen, schmecken, traum, träumen
Ihhh!
Bitte bleib
mir weg vom Leib!
Ich mag nicht deine Lippen schmecken
und deinen zarten Hals ablecken,
Mag nicht wie in der Sauna sitzen
mit dir unter der Decke schwitzen,
Mag nicht deinen Bauch liebkosen
und mit deinen Brüsten schmusen,
Mag nicht massieren deinen Rücken
und fest dich an mich drücken.
Ich mag nicht deinen Herzschlag hören,
mag nicht deinen Atemzug spüren,
mag nicht am Beckenknochen diese Stelle
oder zwischen deinen Busen diese Welle…
Ganz einfach und schlicht,
Ich mag das alles nicht.
Kissenträume
27 September 2009 um 22:07 (Gedichte)
Tags: du, fühlen, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, kissen, kuss, liebe, nähe, ohnmacht, traum, traumwelt, traurig, träumen, wärme
Ich lag im Tiefschlaf.
langsam bin ich dann aus der Traumwelt hinaus geglitten.
Ich dachte ich halte dich im Arm.
Ich war froh.
Ich fühlte noch deine Wärme.
Und dein Herzschlag.
Und deine Atemzüge.
Die läuteten Glocken machten mir erst bewusst,
dass du ein Kissen warst, auf dem JJ gestickt war.
Freitag der 13.
24 September 2009 um 18:55 (Gedichte)
Tags: fühlen, herz, hilflos, kuss, leere, liebe, nähe, ohnmacht, traurig
An diesem Tag wurde aus
zwei
eins,
aus einzeln
zusammen,
aus zwei Menschen
ein Paar.
Tausende Jahre später
sehe ich sie
immer noch
auf der selben Stelle stehen,
an der sie sich das
letzte Mal umarmten
und sich Lebewohl sagten.
Danke JJ.
Manchmal
29 August 2009 um 16:36 (Gedichte)
Tags: fühlen, glauben, herz, hilflos, hoffen, hoffnung, liebe, lieben, ohnmacht, träumen
Manchmal glaubt man zu glauben.
Manchmal glaubt man zu hoffen.
Manchmal glaubt man zu bewegen.
Manchmal glaubt man zu erschaffen.
Manchmal glaubt man zu fühlen.
Manchmal glaubt man zu leben.
Manchmal glaubt man zu lieben.
Manchmal glaubt man viel…
Mathematik
27 August 2009 um 20:49 (Gedichte)
Tags: herz, hilflos, hoffnung, leere, liebe, null, ohnmacht, schade, tage, traurig, warum
Die Eins
Zwei
Drei
ein paar Tage.
Die Vier
Fünf
Sechs
eine Woche.
Die Sieben
Acht
Neun
ein paar Wochen?
Falsch! Am Ende steht immer die Null.
Zurückfinden
21 August 2009 um 17:09 (Gedichte)
Tags: fühlen, gedicht, herz, hilflos, liebe, love, worte
Kennst du ’s?
Wenn etwas da ist, ganz nah,
bei geschlossenen Augen.
Seine Nähe spüren
wie etwas lauert.
Nicht wissen wie groß es ist
und dann zu merken,
es ist zu groß für einen
meint man dann.
Und erst wenn man einen Schritt weg macht
oder zwei,
Abstand nimmt,
erkennt man die wahre Größe.
Und irgendwann findet man
Nichtmehr zurück,
weil dein Gegenüber deine Hand
losgelassen hat.
Wiesenliebelei
7 Juli 2009 um 22:16 (Gedichte)
Tags: fühlen, herz, liebe, nähe, sonne, träumen, welt, wiese, wiesenaustronauten, wind, wolken
In der Sonne liegen
sich im Wind mitwiegen,
Wolkenwelten bauen
den Vögeln beim Fliegen zuschauen.
Kleinste Welten entdecken
sich hinter Grashalmen verstecken,
Am Ende in den Armen liegen
und zusammen zu den Sternen fliegen.
Wiesenastronauten
im All der Fantasie,
ein kleiner Gedanke für mich,
du vergisst ihn nie,
ich flüsterte sanft
„Ich liebe dich.“