29 Dezember 2010 um 3:15 (Gedichte)
Tags: anderen, atem, augen, du, fühlen, gänsehaut, gedicht, haut, herz, herzschlag, hilflos, hoffnung, küssen, kuss, lächeln, leere, liebe, nähe, ohnmacht, schmecken, sehen, traurig, träumen
Man nimmt sich in den Arm,
umschließt sich fest mit den
Händen
streicheln über die Wange.
Man schaut sich tief in die Augen,
spürt den sanften Atem des anderen
auf der Haut
bildet sich Gänsehaut.
Man fühlt den Herzschlag in der Brust,
zittert vor Aufregung des Moments
während man sich küsst
schmeckt man sich.
Man geht zusammen ein und aus,
vertraut einander jeden Moment,
doch – -
am Ende bleiben immer die Anderen.
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27 Oktober 2010 um 17:27 (Gedichte)
Tags: augen, blick, herz, liebe, nähe, spiegel, tanz, tanzen, traum, träumen
Blinken
blitzen
blenden,
ein Blick
und tausend Bilder
doch immer eins.
Im gehen,
im stehen,
im laufen,
und drehen
zeigt’s Unverfälschtes,
lass uns denen
drüben Leben einhauchen,
vor dem Spiegel
in
seine,
meine,
deine
Welt eintauchen.
Tanz mit mir!
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9 März 2010 um 19:47 (Gedichte)
Tags: augen, fühlen, feuer, feurig, gedicht, haar, liebe, mitternacht, mitternachtsspinnereien, mond, nähe, schweiß, träumen, verlangen
Silbrig weiß
glänzt dein Haar
vor Schweiß
der Liebe.
Wangen,
feurig Rot
blitzen deine Augen
vor Verlangen.
Wie von einer anderen Welt
hallen Geräusche
durch das Feld.
Liebe kann betören
und wie man sieht
auch ganz gut hören,
nun lass sie uns befreien
unsere Mitternachtsspielereien.
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26 Januar 2010 um 21:44 (Gedichte)
Tags: augen, du, gedicht, herz, himmel, königreich, liebe, nähe, riesen, sehen, sonne, träumen, wiesen
Unendliche Wälder
von klaren Flüssen geteilt,
kräftig grüne Wiesen
mit Blumen beeilt
bunt zu sein.
Schneebedeckte Gipfel, mein,
die Riesen im Vergleich mit
turmhohen Wipfel
der Uralten.
Ein Königreich,
ein Leben breit
ein Leben lang
ein Leben weit.
Würd’s dir schenken,
doch ‘s tut mir leid,
du musst mir glauben!
‘s gehört nicht mir,
‘s ist schon dir,
das Königreich in deinen Augen.
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1 November 2009 um 21:07 (Gedichte)
Tags: auge, augen, bauch, du, fühlen, gedicht, hals, herz, liebe, nähe, sehen
Augen sind wunderschön,
glaub’s mir, ich hab’s geseh’n!
Unfassbar tief und weit
und seit
ich dich kenn
gleit ich in deine.
Und meine?
Denen kann ich nicht mehr trauen
und muss auf meine andern Sinne bauen.
Doch ein Nachteil hat’s,
man kann sie nicht berühr’n
wie Hals und Bauch,
doch man kann sich für immer in ihnen verlier’n.
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3 August 2009 um 19:04 (Gedichte)
Tags: augen, fühlen, gedicht, hals, küssen, kuss, liebe, love, mund, nase
Ich nehm’ dich noch immer
in den Arm…
Ich schau dir noch immer
tief in deine Augen…
Ich streiche dir noch immer
sanft über den Mund…
Ich stubbs dich noch immer
neckisch mit der Nase…
Ich küss dir noch immer
deinen Hals…
…unvergesslich.
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9 April 2008 um 17:02 (Gedichte)
Tags: augen, du, fantasie, fühlen, frau, gedicht, himmel, hoffnung, licht, liebe, mond, ohnmacht, regen, Stern, träumen, wolken
Der Regen prasselt
gegen die Scheibe,
Ich schau’ hinauf
in die weite
Ferne.
Ein Stern
durch die Wolken glänzt
und der Mond
in deinen Augen tanzt
bewegst du dich leicht
in seinem Licht.
Ich seh’ ganz klar
dein Gesicht,
doch nie
werd ich dich kennen lernen,
meine Frau
der Fantasie.
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20 Dezember 2007 um 1:56 (Gedichte)
Tags: augen, du, gedicht, himmel, hoffnung, leuchten, liebe, mond, nacht, stille, traum, träumen, wunsch
Geheimnisvolle Stille,
klare Nacht.
Ungebrochener Wille,
sichere Wacht.
Leuchtend rund,
scharf zu sehen
am schwarzen Schlund
ward und wird er gehen.
Sanft mich umhüllt,
schenkt mir Wärme,
mein Wunsch erfüllt,
blicke in zwei Sterne
die mich betrachten,
nach denen ich schmachten
tu
im Schatten des Mondes
- es bist du.
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1 Mai 2007 um 22:07 (Gedichte)
Tags: angst, augen, babylon, blut, du, dunkelheit, erregung, fühlen, herz, hitze, körper, kuss, leidenschaft, liebe, love, messer, nacht, nähe, schmecken, sehen, spüren, spiegelbild, vene, zärtlich
Durch des Erregung Atme
beschlägt mein Spiegelbild;
Wie in Babylons Garten
Blutrot meine Sehnsucht stillt.
Zärtlich am Halse streicht
mit wundervoller Spitze;
Am Körper ich spüre seicht
der Leidenschaft Hitze.
Dunkelheit umfängt uns sacht
Liebkost meine Haut;
Es ist mein Herz das lacht
dein Aug’ blitzend mich anschaut;
Was ich mir herbeisehne
das Messer – an meiner Halses Vene.
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26 Juli 2006 um 16:48 (Gedichte)
Tags: augen, eis, ende, hilflos, kalt, ohnmacht, traurig
Ich weiß, das Ende war schon lange da.
Es war kein Sturm.
Es war eher eine leise schleichende Krankheit.
Jetzt wo ich zurückblicke, sehe ich, das es schon lange vorbei war.
Es schmerzt unerträglich dies zu sehen.
Ich fühle mich kalt.
Es macht mich sehr traurig.
Es war wie Eis, das dich langsam eingefroren hat.
Ich sehe dein Gesicht vor mir, doch deine Augen sind leer.
Ich würde es so gerne noch ein letztes mal berühren, doch eine dicke Eisschicht verhindert dies.
Ich bin schwach.
Ich bin kein Mensch mehr.
Es war das Ende.
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