Ein Gähnen hallt
durch Nachtes Land,
lässt Würmchen glühn
und der Himmel schwand.
‘S’ist Zeit zu gehen’
sagt der Mann,
setzt sich wartend auf
die Bank
und zündet sich eine Zigarette an.
Wehleidige Blicke wechselt man
zwischen Himmel und Erde,
sagt ‘Gute Nacht ihr zwei’
und wird schwere-
los geht die Reise.
Und wer erkennt
man ist nicht in Not,
sondern frei
wenn’s soweit ist,
dessen Freund
Erlöser und Retter ist auch der Tod.
Schwerelose Nacht
19 Dezember 2011 um 23:23 (Gedichte)
Tags: erde, hilflos, himmel, hoffnung, nacht, ohnmacht, tod, traum, träumen

