1 Juli 2009 um 17:15 (Gedichte)
Über’s Land
da schallt die Glocke
die einjeder
gerne hört.
Von weitem hört man’s
Kindgeschrei
das einjeder
sofort erkennt.
Und schon sieht man
Ströme ziehen
Wohin? Einjeder
weiß,
im Juli tut man in die
Ferne ziehn,
denn es ist Ferienzeit.
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1 Juli 2009 um 17:02 (Gedichte)
Wie im
Wechsel
wirkt das
Wetter
wenn
Sonne
Wind und
Gewitter miteinander
tanzen.
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22 Juni 2009 um 22:17 (Gedichte)
Lachen
Rülpsen
Quatsch machen
Rauchen
Tanzen,
ich glaub
ich werd dich brauchen für solche Sachen.
So nicht
“normal“,
es wird bestimmt etwas fehlen
ohne dich, denn
mit dir kann man Pferde stehlen.
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22 Juni 2009 um 20:27 (Gedichte)
Ein Abend,
eine Nacht,
ein paar Stunden
zusammen durchgemacht.
Kenn dich nicht
kennst mich nicht
und doch denk ich seither
an dich.
Wie Großstadtaugen.
Leider
nur ein Abend,
nur eine Nacht,
nur ein paar Stunden
zusammen durchgemacht.
Nie wieder, vorbei.
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10 Juni 2009 um 20:05 (Pfälzische Mundartdichtung)
“Naus in d’ Weld“
des saacht ma jeder,
“Des kummder nur zu
Gude schbeder!“
Am beschde detsch
grad dordde bleiwe
das ma im Urlaub
zu da fahre kann, feire!“
Doch ich froch mich
jedesmo’ : -
“Hallo? Ich hab zwar
extroverdierde Triewe,
awwer es gibt nur ännie
fer mich, mei Palz,
un die du ich liewe!
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4 Juni 2009 um 16:42 (Gedichte)
Ich für dich Rosen geklaut,
nun ich dein Herz
bin ich ein Dieb?
Ich hab dich lieb drum
Wollen wir es probieren
zu zweit, zusammen,
miteinander,
zu balancieren?
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30 Mai 2009 um 14:57 (Pfälzische Mundartdichtung)
Do,
am Dunnerschdaach
ledschd Woch,
am Vadderdaach,
do hot mich irchendwas gschdoche.
Schää hotts ausgseh’,
was annres wär geloche.
Hot mich verzauwerd
als es mit seine
klänne weiße Flichel
un seine griene Aache
um mich gfloche
is.
Ich wääß jetzt bloß nimmi
ob ’s än Engel odder du warschd.
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30 Mai 2009 um 14:30 (Gedichte)
Grandios
fängt ’s an
startet ’s
geht’s los,
ne handvoll Tage
so famos.
Dann kurz gehalten
Stillstand und Depression
und kurz darauf
wochenlang die Schmerzen
wie eine langsame Exekution
des Herzen.
In stetiger Wiederkehr.
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11 Mai 2009 um 17:32 (Gedichte)
Es war ein Sonntag.
Wir lagen auf `nem Rasen
wo die Schnecken sonst so grasen.
Ich graulte dir deinen Rücken,
denn dein Rücken tut entzücken.
Fast wie ne Katze hast geschnurrt
von Mittags bis es Abend wurd’.
Später dann war’s soweit
machten uns am Straßengraben breit.
Ham die letzten Sonnenstrahlen genossen
und – au! – wurd’ mein Herz von `nem Pfeilchen abgeschossen.
Und das an `nem Sonntag.
Ich liebe Sonntag.
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5 Mai 2009 um 20:14 (Gedichte)
Chillen
Musik hören
Freizeit
Grillen
Sommer
Schwimmbad
Wein
und Bier
träumen manche,
doch ich von dir.
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